Vom 1. bis 5. Mai war Kirchentag im schönen Hamburg. Der Genkinger Posaunenchor hat sich, wie das ja seit vielen Jahren Tradition ist, ein Mal mehr auf den Weg dorthin gemacht. „Soviel Du brauchst“ war das Thema des 34. Deutschen Ev. Kirchentags in Hamburg. 

 

Wieviel das ist??? 

 

·  1 Leibfritz-Bus und keine Panne 

·  41 Luftmatratzen, nur eine mit Leck 

·  7.000 vom Genkinger Posaunenchor beim Gesang begleitete Zuhörer
   bei der Bibelarbeit von Prof. Margot Käßmann 

·  26 Nicht-Bläser, oder auch „der beste Fanclub der Welt“ 

·  1 Gitarre, die dem Gesang im Bus den Takt vorgab 

·  1 Holzelfingerin mit Anhang, seit Jahren kirchentagserprobt und den
   Genkinger Humor gewohnt 

·  7 Pfadfinder, die das Pfad finden doch lieber dem Busfahrer
   überlassen haben 

·  1 Mal tolle Akustik im Michel, dem Wahrzeichen Hamburgs 

·  2 Geburtstagskinder, die die Kirchentagsgemeinschaft der
   häuslichen Kafferunde vorzogen 

·  1 Friesenkeller, täglich zwischen 22.00 und 0.30 Uhr unser Treffpunkt 

·  4 Duschbrausen, zwischen 1.00 und 7.00 Uhr unser „Jungbrunnen“ 

·  4 Hamburg-Wunder:
   1.) ungeplant und unerwartet am Rastplatz die separat anreisende
        Helma Ströle getroffen,
   2.) den „verlorenen Sohn“ Anselm auf dieselbe wundersame Art gefunden, 
   3.) das vom Undinger Pfarrer-Ehepaar bereits unmittelbar nach dem
        Eröffnungsgottesdienst ohne vereinbarten Treff- oder Zeitpunkt vor
        dem Hamburger Rathaus überreichte, frühmorgens zuhaus vergessene
        Dirigenten-Handy, 
   4) 5 Tage Sonnenschein, Hautschäden auf ein paar Häuptern 

·  2.500 Veranstaltungen im Programmheft, zum Glück nur wenige überfüllte 

·  3 Undinger, in gut integrierender Sonnenbühler Nachbarschaft weit mehr
      als nur geduldet 

·  22 Stunden Fahrt, dank Fahrer Rolf Kirschbaum souverän, kurzweilig und
   wohltemperiert 

·  1 offenes Singen im Kongresszentrum mit Bläsern aus Dettenhausen,
   bei dem Prof. Bredenbach die Anwesenden lehrte, daß man auch mit 
   geschlossenen Augen singen kann 

·  30 Bläser, teilweise auch Innen 

·  5 Klassenzimmer als Herberge, nach Schlafgewohnheiten und
   Schnarchverhalten unterteilt 

·  2 Platzmusiken, windig auf den Landungsbrücken und sonnig im Park
   „Planten und Blomen“, mit begeistertem Publikum und viel Applaus,
   nicht nur für die Bläser, auch für das Schlagwerk (Cajon)! 

·  durchschnittlich 5 Stunden Schlaf pro Tag (4 im Klassenzimmer, 1 tagsüber...) 

·  1 Tuba gegen 29 Nicht-Tuben, ohne eindeutigen Sieger 

·  2 Stuhlkreise, 2 Hobby-Therapeuten, 20 gelöste Probleme 

·  100 Brezeln, wenige davon als schwäbisches Mitbringsel den Quartier-
   Betreuerinnen in der Schule überreicht 

·  3 Privatquartiere, eins davon für unseren E-Biker Charly

  

Wer jetzt Genaueres wissen will, muss einfach einen Mitreisenden fragen. Getreu dem Motto kann der sicherlich Geschichten und Anekdoten erzählen „soviel Du brauchst“!